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Leicht lässt sich eine spritzige, aber eventuell
überflüssige Flash-Animation hinzaubern. Mehr hat der User von
einer Teilhabe an den Bewegungsabläufen.
Die Idee zu den Rotoreliefs basiert auf einer Edition
von Marcel Duchamp aus dem Jahre 1935. Sie enthielt sechs farbige Offset-Lithografien,
die bei einer Drehbewegung die flächige Darstellung optisch in die
Tiefe verlängerten (daher auch der Begriff RotoRELIEF).
Ich habe eine eigene Edition für die Verwednung auf dem Plattenspieler
entworfen (das wurde schon von Duchamp vorgesehen) und stelle sie hier
anhand von einfachen FLASH-Animationen vor. Die Idee ist also nicht originell,
aber immer noch sehr reizvoll.
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