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Das Poem "Ein Lied über die Schlechten Zeiten" ist
ein Text, der durchaus ein ernsthaftes Anliegen hat. Aber er versteckt
es hinter den auch umgangssprachlich benutzten Worten der Schlechten Zeiten,
die sich mit dem strengen Korsett des Reims balgen müssen.
Auch die schrägen Grafiken (3D-Computergrafiken), deren anonyme
und geschlechtsneutrale Figur die Schlechten Zeiten sowohl verkörpert
als auch erleidet, lenken von diesem Ernst ab. Sie sind in direktem Austausch
mit dem Text entstanden. Herausgekommen ist ein spannungsvoller Text,
der vor allem im Zweiklang mit den Grafiken das traurige Anliegen des
Textes vergessen lassen.
Im Folgenden sind die dreizehn Abschnitte auf einzelne Seiten verteilt,
um den Zusammenhalt von dem einen Bild mit dem einen Vers zu unterstützen.
Die Zahlen erleichtern das Vorankommen, aber mit einem Klick aufs >>
Bild kommt man immer auf die unmittelbar folgende Seite.
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